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| Medizintechnik

MDR verursacht hohe Kosten

(10/2020) Das Software-Unternehmen Climedo Health GmbH in München befragte bis Ende August 2020 rund 100 Unternehmen zu den wahren Kosten der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR). Erforscht wurde, wie viel Zeit, Geld und Personal­ressourcen die Unternehmen aufwenden. Darüber hinaus wurden die Teilnehmer hinsichtlich der klinischen Datenerfassung und Datenerhebung zur Marktüber­wachung befragt. Fazit: Die Hälfte aller befragten Unternehmen, davon 77 Prozent Medizinprodukte-Hersteller, glauben, dass die Erfüllung der neuen Anforderungen mehr als 5 Prozent ihres Jahresumsatzes verschlingt.

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| Medizintechnik

Chancen und Risiken für die Medtech-Industrie

(09/2020) von Hans-Peter Bursig (ZVEI-Fachverbandsgeschäftsführer Elektromedizinische Technik)

Am 1. Juli 2020 hat Deutschland für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Dazu gehört auch der Vorsitz im Rat der EU-Gesundheitsminister. Mit dem Beginn der Sars-CoV-2-Pandemie sind Fragen der Gesundheitsversorgung in Europa und Fragen der Verfügbarkeit von Medizinprodukten und Arzneimitteln deutlich in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. 

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Foto: Ri Butov/Pixabay
| Medizintechnik

Gemischte Zwischenbilanz der Krankenhäuser

(08/2020) Das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) hat Anfang Juni für die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) eine repräsenta­tive Krankenhausbefragung durchgeführt. Damit sollte u. a. die Situation bei persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) untersucht werden.

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Foto: PIRO4D/Pixabay
| Medizintechnik

Beatmung bei Covid-19

(06/2020) von Rüdiger Kramme

Eine unbekannte Herausforderung brei­tet sich seit Ende 2019 pandemisch aus: eine neue Variante des Coronavirus (2019-nCoV, SARS-CoV-2), die nicht nur Atemwegserkrankungen – von einer Erkältung über Lungenentzündung bis hin zu schwereren Krankheiten wie SARS – auslöst, sondern auch das Herz-Kreislauf- und Nerven-System sowie Nieren in Mitleidenschaft zieht.

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Foto: Bacho Foto/Adobe Stock
| Medizintechnik

Weniger Geld für Technik-Leistungen der Hausärzte

(04/2020) Der neue Einheitliche Bewertungsmaß­stab (EBM) tritt ab dem 2. Quartal 2020 in Kraft. Bei den Vergütungen gibt es Steigerungen für Gesprächsleistungen; weniger Geld gibt es im Rahmen der Versichertenpauschale und bei wichtigen technischen Leistungen unter Einsatz von Medizintechnik. Bei den wenigen technischen Leistungen, die die Hausärzte im Rahmen der Einzelabrechnungen überhaupt noch erbringen, gibt es u. a. folgende finanzielle Veränderungen, wobei die alten den neuen EBM-Vergütungen in Euro entgegengestellt sind:

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Foto: Dani Simmonds/Fotolia
| Medizintechnik

Die kommunalen Krankenhäuser kaufen weiter eigenständig ein

(03/2020) Für Aufsehen sorgten Pressemitteilungen der Krankenhaus-Einkaufsorganisationen EKK plus und Agkamed im Herbst 2019, wonach sich die beiden zusammenschließen wollen. Erhofft hat man sich in Köln und in Essen erhebliche Mehrwerte mittels Synergieeffekte. Außerdem werde die größere Einkaufsmacht „einen positiven Einfluss auf die Einkaufskonditionen haben“, wurde seinerzeit prognostiziert.

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