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| Sani-Welt

Aktualisierter FAQ-Katalog

(10/2020) Die Kassenverbände auf Bundesebene (Vdek) haben ihren FAQ-Katalog zur Umsetzung der temporären Umsatzsteuersenkung im 2. Halbjahr 2020 erneut aktualisiert (Stand: 11. September). Die Änderungen gegenüber der vorhergehenden Fassung (wir berichteten) betreffen insbesondere den steuerrechtlichen Umgang mit Fallpauschalen und die Versorgungsform „Miete“.

 

 

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| Sani-Welt

Mut zur Veränderung

(09/2020) Das Rollstuhl-Segment ist ein Schlüsselbereich im Hilfsmittelmarkt – für den Sanitätsfachhandel und die Industrie gleichermaßen. Insofern ist es wichtig, Trends im Rollstuhlmarkt rechtzeitig zu erkennen. Das Unternehmen Meyra hat sich dieser Aufgabe gestellt und zeigt in einer Kurzanalyse mögliche Entwicklungskurven auf: für Standard-, Aktiv- und Elektrorollstühle – den Privatmarkt mit eingeschlossen.

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| Sani-Welt

Hörhilfen schlagen extrem zu Buche

(08/2020) 80 Prozent der GKV-Versicherten erhielten im Jahr 2019 eine mehrkostenfreie Hilfsmittelversorgung durch die gesetzlichen Krankenkassen. Lediglich 20 Prozent zahlten durchschnittlich 117,75 Euro dazu. Interessant: Fast zwei Drittel aller Mehrkos­ten entfielen auf die Versorgung mit Hörhilfen. Das heißt: Bei allen anderen Hilfsmittelversorgungen mit Mehrkosten beliefen sich die durchschnittlichen Mehrkosten nur noch auf 45 Euro.

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Foto: BVMed
| Sani-Welt

2. BIV-Betriebsbefragung: Umsatzeinbrüche und Versorgungsengpässe

(07/2020) Die zweite Befragung des Bundesinnungsverbands für Orthopädie-Technik (BIV-OT) zu den „Corona-Auswirkungen 2020“ unter Mitgliedsbetrieben ergab im Mai: Die für die Patientenversorgung notwendige Verfügbarkeit von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) hat sich deutlich verbessert, allerdings erleben die Unternehmen fortlaufend hohe Umsatz- sowie Auftragseinbrüche.
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Foto: Yanik Chauvin/Fotolia
| Sani-Welt

Es gilt der Vertrag bei Nicht-Abholung von Hilfsmitteln

(06/2020) von RA Torsten Bornemann,
Goßens Rechtsanwälte/Berlin

Wer übernimmt die Kosten, wenn ein Hilfsmittel nicht abgeholt wird? Im Versorgungsalltag sind die Betriebe immer wieder einmal mit dieser Frage konfrontiert; nicht jede Krankenkasse zeigt hier Entgegenkommen. Ein Urteil des Sozialgerichts Lüne­burg stärkt nochmals die Rechte der Leistungserbringer.

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| Medizintechnik

Viele MT-Unternehmen hinken noch hinterher

(05/2020) Zwischen Februar und März 2020 führte das Münchner Start-up Climedo Health eine Umfrage zum Stand der EU-MDR-Umset­zung durch. Insgesamt 110 Unternehmen nahmen daran teil, der Großteil (86 %) aus dem deutschsprachigen Raum. Das zentrale Umfrageergebnis überrascht (wohl) nicht: Viele Unternehmen sind noch nicht bzw. schlecht vorbereitet. Das von der EU-Kommission Mitte März angekündigte und am 17. April vom EU-Parlament abgesegnete MDR-Moratorium um ein Jahr sollte also als Chance verstanden werden, die eigene MDR-Strategie noch einmal zu überdenken und die Zügel, wo nötig, anzuziehen.

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Bettina Hertkorn-Ketterer entfachte ein Feuerwerk an wichtigen Informationen für Hilfs­mittel-Leistungs­erbringer.
| Sani-Welt

Die Hilfsmittelversorgung im Umbruch

(05/2020) Mit der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) und den Hilfsmittel-Verträgen nach dem Terminservice- und Versorgungs­gesetz (TSVG) standen zwei aktuelle Themenkomplexe auf der Tagesordnung eines Hilfsmittel-Seminars, das der MTD-Verlag im Rahmen der Winterseminare in Hannover, Köln und Stuttgart anbot. Referentin war Rechtsanwältin Bettina Hertkorn-Ketterer aus Bonn. Teil I der MTD-Berichterstattung in der April-Ausgabe befasste sich mit den neuen Anforderungen, die sich aus der MDR für die Leistungserbringer in der Hilfsmittelversorgung ergeben. Teil II in dieser Ausgabe informiert über das Vertragsgeschehen mit den Krankenkassen und gibt Praxistipps für die Umsetzung.

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