Großer Andrang beim 1. Hilfsmittel-Forum der GWQ Ende Februar in Düsseldorf.
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Hilfsmittel-Forum der GWQ – Kommt die Qualität wirklich an?

(MTD 04/2017) Mit rund 70 Teilnehmern stieß das 1. Hilfsmittel-Forum der GWQ ServicePlus AG Ende Februar in Düsseldorf auf großes Inter­esse. Vier Fünftel der Teilnehmer kamen von Kassenseite, ca. 20 Prozent vonseiten der Leistungserbringer. Wenige Tage nach der Zustimmung des Bundestages zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) befassten sich die Referenten und Branchenvertreter mit dessen Auswirkungen auf Transparenz und Qualität der Hilfsmittelversorgung.

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3. Quartal im Vergleich zum Vorjahres - zeitraum der Um satz um 1,7 und die Zahl der Beschäftigten um 0,2 Prozent gestiegen
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Gesundheitshandwerk legt beim Umsatz zu

(MTD 02/2017) Quartalsweise veröffentlicht das Statis­tische Bundesamt Destatis die Handwerksberichterstattung. Demnach ist im Gesundheitsgewerbe im 3. Quartal im Vergleich zum Vorjahres­zeitraum der Um­satz um 1,7 und die Zahl der Beschäftigten um 0,2 Prozent gestiegen. Zum Gesundheitsgewerbe gehören Hör­geräte­akustiker, Augenoptiker sowie Zahn- und Orthopädietechniker und Orthopädie­schuhmacher.

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Die Bundesregierung nimmt die Sani tätshäuser und Apotheken im Bereich der Hilfsmittelversorgung in die Pflicht
Foto: alexandro900/Fotolia
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Aufzahlungen auf dem Prüfstand

(MTD 01/2017) Die Bundesregierung nimmt die Sani tätshäuser und Apotheken im Bereich der Hilfsmittelversorgung in die Pflicht. Im Entwurf des Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG), das im März 2017 in Kraft treten soll, erhalten die Dokumentationspflichten der Leistungserbringer eine neuartige, umfassende und sehr konkrete Bedeutung.

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Das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) ist Ansprechpartner für Risikomeldungen im Zusammenhang mit Medizinprodukten
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Risikomeldungen nehmen weiter zu

Beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind 2015 insgesamt 10.161 Risikomeldungen eingegangen. Davon entfielen 5.033 auf aktive Medizinprodukte, 4.437 auf nicht-aktive Medizinprodukte und 691 auf In-vitro-Diagnostika. Seit dem Jahr 2000 ist sowohl insgesamt als auch bei den drei einzelnen Produktarten ein stetiges Wachs­tum festzustellen.

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