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MTDialog Juli 2015

15 40 JAHRE MTD MTD 7/2015 1981 – Hanns Cotta, Ursula Berg und Günther Göde werden neuer Vor- stand beim Bundesverband Sanitäts- fachhandel. – Internistenverband betreibt Sammel- bestellungen von Geräten. 1982 – Laborhonorare werden drastisch reduziert. – Winfried Toubartz wird ZMT- Geschäftsführer. – Blutdruckmesser können nicht mehr verordnet werden – statt Umsatzein- bruch Mehrverkauf. – Funktionsrabatte kommen. 1983 – Sanitätshaus Aktuell und die Aktions- gemeinschaft Marketing im Sanitäts- fachhandel (AMS) gegründet. – Große Aufregung wegen Schulte- Derne-Bericht in MTDialog. MTDia- log beharrt auf Recht, auch über un- geliebte Branchenfirmen zu berichten. – Günter Göde löst Hanns Cotta als BVS-Präsident ab. 1984 – AOK will Pflege zu Hause; Pflegever- sicherung kommt ins Gespräch. – Fred Sauermann wird Nachfolger von Kurt Widensohler als ZMT-Vorsitzen- der. 1985 – Die Medizingeräteverordnung MedGV tritt in Kraft. – Dr. Müller wird ZMT-Vorsitzender. Sein überragendes Thema war der Funktionsrabatt. – Kundenzeitschrift „Wie geht’s heute“ kommt auf den Markt. 1986 – Bundesausschuss Ärzte/Kranken- häuser beschließt Großgeräterichtli- nie. – Medeg als ärztliche Einkaufsgenos- senschaft sorgt für Wirbel – Konkurs im Dezember 1988. – Dow Corning verkauft direkt; ein Fachhändler beschwert sich, dass ein jahrelanger erfolgreicher Verkauf von Hodenprothesen scheinbar nichts mehr gelte. 1987 – 1.250 Sanitätshäuser machen einen Umsatz von 900 Mio. Euro mit ortho- pädischen Hilfsmitteln. – Niedergelassene Ärzte machen Aus- schreibungen beim Fachhandel. – Konzertierte Aktion fordert Ausschrei- bungen für Hilfsmittel und die Forcie- rung des Wiedereinsatzes. 1988 – ZMT-Vorsitzender Dr. Müller über- gibt das Amt an Werner Röhricht. Gründung des ZMT-Juniorenkreises. – BIV-Kongress steht unterm Zeichen von Hilfsmittelausschlüssen und Festbeträgen. – Achim Stolze wird BVS-Vorsitzender. 1989 – Walter Preuß löst Werner Röhricht als ZMT-Vorsitzenden ab. – Eine Befragung der ZMT-Mitglieder ergibt Spitzenlob für den MTDialog. – Uwe Behrens, seit 1987 Referent bei der ZMT, wird Geschäftsführer. 1990 – Hervorragende Noten für MTDialog bei Leserbefragung. – RehaVital gegründet. – MTD prognostiziert das Gesund- heitszentrum als Sanitätshaus der Zukunft. – ZMT steht DDR-Fachhändlern mit Rat und Tat zur Seite. 1991 – Apothekengenossenschaft Egwa- Wiweda mit starkem Engagement in Hilfsmittelgeschäft. – MT-Handel und Industrie machen gute MT-Geschäfte in den neuen Bundesländern. – Zulassungsbedingungen für Hilfs- mittel-Leistungserbringer. – Das Hilfsmittel-Verzeichnis erblickt das Licht der Welt; MTD berichtet allen voran. 1992 – Ostdeutsche Sanitätshäuser mit gutem Start und vorwiegend mit MTD als Informationsquelle. – Die minimalinvasive Chirurgie revolutioniert den OP. 1993 – Gesetzgeber und Kassen liebäugeln mit Beratungszentren für Hilfsmittel. – Die Pflegeversicherung ist unter Dach und Fach. – Der Branchen-Informationsdienst MTD-Instant ergänzt die Fachzeit- schrift MTDialog mit schnellen, kurzen Nachrichten. 1994 – Der Importdruck bei Rollstühlen wird groß. – Die neue Berufsordnung verbietet den Ärzten, bei der Industrie abzu- sahnen. – Bei einer BEK-Veranstaltung wird ein Mietsystem für Reha-Artikel vorgeschlagen. – MTD-Gründer Klaus Witzer geht in den Ruhestand. 1995 – Das Medizinproduktegesetz tritt in Kraft. – Eine ZMT-Umfrage unter den Mit- gliedern des Berufsverbandes der Krankenhaus-Einkäufer Femak ver- deutlicht den hohen Stellenwert des Fachhandels bei den Krankenhaus- Einkäufern. – Die Fachvereinigung Medizin Pro- dukte (FMP) wird als politische Dach- organisation u. a. der Verbände ZMT und BVS gegründet. – Heiß diskutiert werden Mietsysteme für Hilfsmittel. 1996 – Die Herzklappen-Affäre entwickelt sich zum Skandal. – Die Care Company ist in den Start- löchern. – Die CareNet des Dr. Udo Schulz will mit Bertelsmann im Hintergrund den Krankenhaus-Einkauf revolutionieren. – Walter Schuch vom Sanitätshaus Stortz bringt Fallpauschalen für Hilfsmittel in die Diskussion. – Der Entwurf zum 2. GKV-Neuord- nungsgesetz sieht den Ausschluss der Kompressionstherapie, der Bandagen und der Einlagen aus der Regelver- sorgung vor. ›

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