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Erste PQ-Stellen akkreditiert

Erste PQ-Stellen akkreditiert

(9.1.2019) Mit Stand 10. Dezember 2018 hat die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) eine Liste der aktuell akkreditierten PQ-Stellen veröffentlicht: CERTiQ Zertifizierungsdienstleistungen, Fürth (Geltungsbereich Bayern); GPQG Gesellschaft für Präqualifizierung im Gesundheitswesen, Altenholz; PräQ Gesellschaft zur Präqualifizierung, Mainz.

Weitere PQ-Stellen hören Ende April auf

Weitere PQ-Stellen hören Ende April auf

(9.1.2019) Bis zum 30. April 2019 wollen insgesamt fünf der derzeit noch 23 Präqualifizierungsstellen ihre Tätigkeit einstellen. Dies geht aus der Liste der benannten Präqualifizierungsstellen für Hilfsmittel-Leistungserbringer des GKV-Spitzenverbandes mit Stand 4.12.2018 hervor. Die beim Verband der Ersatzkassen angesiedelte Präqualifizierungsstelle PQS Hilfsmittel hatte dies bereits angekündigt. Folgende vier weitere PQ-Stellen stellen ihre Tätigkeit im Präqualifizierungsbereich Ende April 2019 ein: DQS Medizinprodukte (Frankfurt/Main), Fischer Management Beratung (Haar bei München), Care id (Berlin) sowie TÜV Süd Product Service (Hannover). Damit bleiben noch 18 PQ-Stellen für Hilfsmittelleistungserbringer übrig. In Spitzenzeiten im Jahr 2012 waren es noch 33. Die Liste der PQ-Stellen ist abrufbar unter: https://bit.ly/2QxmdYI

Präqualifizierungsstelle PQS Hilfsmittel stellt ihren Betrieb ein

Präqualifizierungsstelle PQS Hilfsmittel stellt Betrieb ein

(4.12.2018) Die beim Verband der Ersatzkassen angesiedelte Präqualifizierungsstelle PQS Hilfsmittel wird ihren Betrieb Anfang 2019 einstellen, obwohl sie nach Eigenangaben einen Marktanteil von 25 Prozent hat. Der Grund liegt im Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz. Die PQS Hilfsmittel habe sich dem aufwendigen und bürokratischen Akkreditierungsverfahren nach der DIN Norm 17065 bei der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) gestellt. Diese habe aber tiefgreifende Eingriffe in die Struktur und Prozesse der PQS gefordert, die einen Weiterbetrieb nicht mehr ermögliche.
In der Konsequenz nimmt die PQS nur noch bis 31. Dezember 2018 Präqualifizierungsaufträge an, die im ersten Quartal 2019 bearbeitet würden. Ab 1. Januar 2019 müssten sich die Leistungserbringer an eine andere PQ-Stelle wenden, zu finden unter www.gkv-spitzenverband.de oder www.dakkks.de im Internet. Die PQS weist darauf hin, dass bereits erstellte Präqualifizierungen ihre Gültigkeit behalten werden.

Aktuelle Liste der PQ-Stellen

Aktuelle Liste der PQ-Stellen

(21.2.2018) Der GKV-Spitzenverband hat eine aktuelle Liste der benannten Präqualifizierungsstellen für Hilfsmittel-Leistungserbringer veröffentlicht (Stand: 9.2.2018). Sie führt unverändert 23 PQ-Stellen auf und ist unter https://bit.ly/2QxmdYI abrufbar.

Zahl der Präqualifizierungsstellen schrumpft auf 23

Zahl der Präqualifizierungsstellen schrumpft auf 23

(14.8.2017) Mit Stand 1. August 2017 gibt es nur noch 23 benannte Präqualifizierungsstellen für Hilfsmittel-Leistungserbringer. In Spitzenzeiten im Jahr 2012 waren es noch 33. In jüngster Zeit hat zum einen die BEO MedConsulting Berlin GmbH ihre Tätigkeit als Präqualifizierungsstelle eingestellt (Anm. d. Red.: Die Hilfsmittelzulassung ist davon nicht betroffen, wird sogar weiter ausgebaut.). Zum 31. Juli taten dies auch die Präqualifizierungsstellen Contera Unternehmensberatung GmbH, HSE Cert GmbH & Co. KG, DeuZert GmbH und DLP Deutsche Leitstelle für Präqualifizierung GmbH.

Präqualifizierungsstelle Convema hört Ende Mai auf

Präqualifizierungsstelle Convema hört Ende Mai auf

(31.5.2017) Die Präqualifizierungsstelle Convema Versorgungsmanagement GmbH (Berlin) hat ihre Tätigkeit zum 31. Mai 2017 eingestellt. Damit gibt es noch 28 PQ-Stellen (Stand: 22. Mai 2017) für den Hilfsmittelsektor.

Falls Präqualifizierung fehlt, will DAK-Gesundheit ab Juni Kostenvoranschläge ablehnen

Falls Präqualifizierung fehlt, will DAK-Gesundheit Kostenvoranschläge ablehnen

(5.5.2017) Die DAK-Gesundheit weist Leistungserbringer aktuell darauf hin, dass sie vom 1. Juni 2017 an bei fehlender Präqualifizierung Kostenvoranschläge ablehnen wird. Im Abrechnungsverfahren würden direkt abgerechnete Abgaben der Hilfsmittel abgesetzt, für die keine Präqualifizierung vorliege. Ausdrücklich wird ergänzend mitgeteilt, dass seit dem 1. Januar 2017 die Präqualifizierung auch für Pflegehilfsmittel erforderlich ist. Um Ablehnungen und Absetzungen zu vermeiden, sollten Leistungserbringer überprüfen, ob sie für alle Versorgungsbereiche ihres Unternehmens und der Filialen präqualifiziert seien.

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