Zahl der Präqualifizierungsstellen schrumpft auf 23

Zahl der Präqualifizierungsstellen schrumpft auf 23

(14.8.2017) Mit Stand 1. August 2017 gibt es nur noch 23 benannte Präqualifizierungsstellen für Hilfsmittel-Leistungserbringer. In Spitzenzeiten im Jahr 2012 waren es noch 33. In jüngster Zeit hat zum einen die BEO MedConsulting Berlin GmbH ihre Tätigkeit als Präqualifizierungsstelle eingestellt (Anm. d. Red.: Die Hilfsmittelzulassung ist davon nicht betroffen, wird sogar weiter ausgebaut.). Zum 31. Juli taten dies auch die Präqualifizierungsstellen Contera Unternehmensberatung GmbH, HSE Cert GmbH & Co. KG, DeuZert GmbH und DLP Deutsche Leitstelle für Präqualifizierung GmbH.

Präqualifizierungsstelle Convema hört Ende Mai auf

Präqualifizierungsstelle Convema hört Ende Mai auf

(31.5.2017) Die Präqualifizierungsstelle Convema Versorgungsmanagement GmbH (Berlin) hat ihre Tätigkeit zum 31. Mai 2017 eingestellt. Damit gibt es noch 28 PQ-Stellen (Stand: 22. Mai 2017) für den Hilfsmittelsektor.

Falls Präqualifizierung fehlt, will DAK-Gesundheit ab Juni Kostenvoranschläge ablehnen

Falls Präqualifizierung fehlt, will DAK-Gesundheit Kostenvoranschläge ablehnen

(5.5.2017) Die DAK-Gesundheit weist Leistungserbringer aktuell darauf hin, dass sie vom 1. Juni 2017 an bei fehlender Präqualifizierung Kostenvoranschläge ablehnen wird. Im Abrechnungsverfahren würden direkt abgerechnete Abgaben der Hilfsmittel abgesetzt, für die keine Präqualifizierung vorliege. Ausdrücklich wird ergänzend mitgeteilt, dass seit dem 1. Januar 2017 die Präqualifizierung auch für Pflegehilfsmittel erforderlich ist. Um Ablehnungen und Absetzungen zu vermeiden, sollten Leistungserbringer überprüfen, ob sie für alle Versorgungsbereiche ihres Unternehmens und der Filialen präqualifiziert seien.

3Cert GmbH als neue Präqualifizierungsstelle benannt

3Cert GmbH als neue Präqualifizierungsstelle benannt

(5.5.2017) Der GKV-Spitzenverband hat die 3Cert GmbH (Castrop-Rauxel) als neue Präqualifizierungsstelle benannt. Sie bietet den Service für alle Versorgungsbereiche bis auf die Produktgruppe 13A (Hörhilfen) an. Damit sind mit Stand 20. März 2017 insgesamt 29 Präqualifizierungsstellen benannt.

Neue Empfehlungen zur Präqualifizierung

Neue Empfehlungen zur Präqualifizierung

(21.12.2016) Der GKV-Spitzenverband hat die Empfehlungen für eine einheitliche Anwendung der Anforderungen an eine ausreichende, zweckmäßige und funktionsgerechte Herstellung, Abgabe und Anpassung der Hilfsmittel nach § 126 Absatz 1 Satz 3 SGB V mit Wirkung zum 1. Januar 2017 zum siebten Mal fortgeschrieben. In dieser Fortschreibung erfolgten Ergänzungen von Produktuntergruppen sowie Umgruppierungen in einigen Versorgungsbereichen.
Weiterhin wurden die beruflichen Qualifikationen der fachlichen Leitungen in diversen Versorgungsbereichen ergänzt. Bezüglich der Anwesenheit der fachlichen Leitung erfolgte eine Klarstellung. Darüber hinaus wurde der Kriterienkatalog der o. a. Empfehlungen um die Anforderungen für die Präqualifizierung von vollstationären Pflegeheimen erweitert. Zudem wurden redaktionelle Korrekturen durchgeführt. Die durchgeführten Änderungen sind im Änderungsmodus kenntlich gemacht.
Die neuen Empfehlungen sind unter https://www.mtd.de/cms/index.php/mtd-service/praequalifizierungmtd/pq-dokumente abrufbar.

PQ-Stelle GZQ stellt Tätigkeit zum 1. März ein

PQ-Stelle GZQ stellt Tätigkeit zum 1. März ein

(16.2.2016) Nach Angaben des GKV Spitzenverbandes stellt die Präqualifizierungsstelle GZQ – Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualität- und Umweltmanagement-Systemen in Saarbrücken ihre Tätigkeit zum 1. März ein. Damit gibt es dann noch 28 PQ-Stellen.

Präqualifizierungsempfehlungen fortgeschrieben

Präqualifizierungsempfehlungen fortgeschrieben

(26.1.2016) Der GKV-Spitzenverband hat die Empfehlungen zur Präqualifizierung mit Wirkung zum 1. Januar 2016 zum sechsten Mal fortgeschrieben. Da die Bestandsschutzregelung mit den Nachqualifizierungsmöglichkeiten für die fachlichen Leitungen am 31. Dezember 2015 endete, sind in den Empfehlungen (Präambel) alle dazu aufgeführten Regelungen entfernt worden. Mit der Löschung wird klargestellt, dass ab 1. Januar 2016 die fachlichen Leitungen die im Kriterienkatalog je Versorgungsbereich aufgeführten beruflichen/fachlichen Anforderungen erfüllen müssen.
Weiter wurde eine redaktionelle Korrektur im Kriterienkatalog dahingehend vorgenommen, dass als Nachweis der Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen der Nachweis einer Approbation nicht möglich ist. Die neuen Empfehlungen sind in dieser Rubrik unter PQ-Dokumente abrufbar.

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