Die Präqualifizierung ist keine Hexerei

Die Präqualifizierung ist keine Hexerei

(MTD 11/2010) Um künftig Vertragspartner der Krankenkassen werden zu können, müssen die Leistungserbringer vor Vertragsschluss ihre Eignung nachweisen. Ein Weg dazu ist die Präqualifizierung. Um Transparenz zu schaffen, boten Hartmann Rechtsanwälte und MTD-Verlag im September zwei Seminare in Lünen und Ulm an. Carla Grienberger, Leiterin des Referats Hilfsmittel beim GKVSpitzenverband, sowie die Rechtsanwälte Peter Hartmann und Jörg Hackstein erläuterten die Sachlage.

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Empfehlungen zur Präqualifizierung

Empfehlungen zur Präqualifizierung

(MTD 11/2010) Der GKV-Spitzenverband hat Empfehlungen gemäß § 126 Abs. 1 Satz 3 SGB V für eine einheitliche Anwendung der Anforderungen zur ausreichenden, zweckmäßigen und funktionsgerechten Herstellung, Abgabe und Anpassung von Hilfsmitteln erlassen. Die Empfehlungen enthalten eine Präambel, eine Beschreibung der Kriterien zur Erfüllung der Anforderungen, die nicht erfassten Bereiche, Bestandsschutzregelungen und Hinweise auf Vertriebswege, Versorgungsbereiche sowie für Betriebsbegehungen. MTDialog fasst die Empfehlungen zusammen.

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Keine Angst vor der Präqualifizierung

Keine Angst vor der Präqualifizierung

(MTD 8/2010) Die Branche spricht fast nur noch über die Präqualifizierung. Auch MTD berichtet ständig über den neuen Qualitätsnachweis. Über die Grundzüge sind unsere Leser bestens informiert. Im Grunde geht es um die Weiterentwicklung des alten Zulassungsverfahrens aus dem Jahre 1991. Weil sich die Bedingungen im Hilfsmittelmarkt stark verändert haben, ist die alte Zulassung eigentlich schon lange überholt. Seit Jahren streben die Kassen deshalb eine Reform an – passiert ist nichts. Erst im GKV-OrgWG schrieb der Gesetzgeber das Präqualifizierungsverfahren verbindlich vor. Im Gegensatz zum alten Zulassungsverfahren, das bei erfolgreicher Absolvierung automatisch auch eine Leistungsberechtigung gegenüber den GKV-Versicherten enthielt, ist die Präqualifizierung nur noch die Voraussetzung, dass ein Unternehmen überhaupt vertragsfähig ist.

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Update zur Präqualifizierung

Update zur Präqualifizierung

(MTD 8/2010) Der GKV-Spitzenverband hat imInternet eine umfangreiche Informationsplattform zum Präqualifizierungsverfahren eingerichtet. Darin sind die Grundlagen für Leistungserbringer sowie Präqualifizierungsstellen kompakt erläutert. Zahlreiche Dokumente stehen zum Herunterladen zurVerfügung:www.gkv-spitzenverband. de / Versorgungsbereiche / Hilfsmittel/Pflegehilfsmittel / Präqualifizierung.

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? als Zeichen der Zeit

BVMed-Tagung zeigt großen Informationsbedarf der Branche

? als Zeichen der Zeit

(MTD 7/2010) Die Verunsicherung ist groß, der Fragen sind viele. Die zwei Buchstaben PQ für Präqualifizierung sind für viele Teilnehmer der Hilfsmittelversorgung ein Buch mit sieben Siegeln. Missverständnisse beherrschen die Stimmungslage. Dies machte eine Tagung von MedInform, dem Seminarservice des Branchenverbandes BVMed, am 18. Mai in Bonn deutlich. Um es vorweg klarzustellen: 1. Kein Leistungserbringer muss sich präqualifizieren lassen – gleichwohl erleichtert die Präqualifizierung künftig den Vertragsschluss mit Krankenkassen. 2. Auch nach dem Auslaufen der Übergangsfrist am 30. Juni 2010 können Leistungserbringer, die – und das ist entscheidend – einen Vertrag mit einer Krankenkasse haben, im entsprechenden Versorgungsbereich weiter versorgen. Die Verträge bleiben also in Kraft.

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Vorhang auf für die Präqualifizierung

Vereinbarung für Verfahrensablauf liegt vor

Vorhang auf für die Präqualifizierung

(MTD 5/2010) Der GKV-Spitzenverband hat sich mit den am Entscheidungsprozess beteiligten Leistungserbringer-Verbänden aus dem Hilfsmittelbereich auf den Vertragstext für die Präqualifizierung (PQ) geeinigt. Am 29. März hat der Vorstand des GKV-Spitzenverbandes den Vertrag freigegeben bzw. unterzeichnet. Anfang April erhielten die Verbände den Vertrag zur Unterzeichnung. Nach dem der MTD-Redaktion vorliegenden Vereinbarungstext ist die Präqualifizierungsbestätigung grundsätzlich auf fünf Jahre befristet. Spätestens sechs Monate vor Ablauf muss die Verlängerung beantragt werden. In der 34 Seiten umfassenden Vereinbarung werden u. a. geregelt: Verfahren zur Benennung als PQ-Stelle, Antragsverfahren der Leistungserbringer für die Präqualifizierung, Rücknahme bzw. Beendigung der Präqualifikation, Leistungspakete und Entgeltregelung für PQ-Stellen, Beschwerdeordnung bzw. Beschwerdestellen der PQ-Stellen.

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