(MTD 10/2015) Analyse von Frost & Sullivan

Wachsendes Nachfragepotenzial

Aufgrund der wachsenden alternden Bevölkerung wächst auch die Nachfrage nach Orthesen und Bandagen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete der weltweite Markt 2,56 Mrd. US-Dollar und wird bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 4,6 Prozent voraussichtlich auf 3,5 Mrd. US-Dollar bis zum Jahr 2021 anwachsen. Zurückzuführen ist dies laut einer Analyse des internationalen Beratungsunternehmens Frost & Sullivan neben dem steigenden Anteil der alternden Bevölkerung auch auf den bevorzugten Einsatz bei nichtinvasiven Therapieverfahren.

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(MTD 10/2015) Opta-Data-Analyse

Bandagen als Umsatz-Stützen

Auch wenn die GKV-Umsätze mit Bandagen aus der Produktgruppe 05 aufgrund der viel zitierten Umgruppierung vieler wichtiger Produkte in die PG 23 (Orthesen) insgesamt rückläufig sind: Diese Produkte gehören nach wie vor zu den wichtigen Umsatzsäulen – vor allem in kleinen und mittleren Sanitätshäusern.

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(MTD 9/2015) IMS Analyse: Inkontinenz-Produkte im Apotheken-Markt

Der Umsatz versickert

Innerhalb von vier Jahren haben die Apotheken bundesweit im Inkontinenz-Sektor 16 Prozent an Umsatz verloren. Liegt der Wert aktuell noch bei 168 Mio. Euro, waren es im 12-Monatszeitraum (7/2010 bis 6/2011) noch mehr als 200 Mio. Nach einem großen Einbruch von knapp 10 Prozent zwischen 2011 und 2012 pendelt der Verlust inzwischen etwa zwischen 2 und 3 Prozent pro Jahr.

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(MTD 9/2015) AZH-Analyse zur Abrechnung von Inkontinenzprodukten

Die Schere geht auseinander

Die Abrechnung von Inkontinenzhilfen ist abhängig vom jeweiligen Vertragsmodell des Kostenträgers. Je nach Vertrag wird nach Einzelpreis (Vertragspreis oder Festbetrag) oder nach Pauschalvergütung (Monatspauschale) abgerechnet. Die Pauschalvergütung hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Aufgrund von Ausschreibungsverträgen nach § 127 Abs. 1 SGB V ist bei einigen Krankenkassen die Versorgung der Versicherten auf einige wenige Leistungserbringer, die Losgewinner, begrenzt. In diesen Verträgen ist die Vergütung in der Regel auf Basis von Monatspauschalen vereinbart.

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(MTD 8/2015) GKV-Trendbarometer

Sanitätshaus-Umsatz sinkt weiter

Das Jahr 2015 verläuft für die Sanitätshäuser und orthopädietechnischen Betriebe nicht erfreulich. Der Abwärtstrend beim Gesamtumsatz und bei der Verordnungsanzahl in einem durchschnittlichen Sanitätshaus hat sich auch im zweiten Quartal verfestigt. Gegenüber dem bereits schwachen ersten Quartal sinkt der Gesamtumsatz nochmals um 2,6 Punkte bei einer stagnierenden (niedrigen) Verordnungsanzahl. Auch der durchschnittliche Wert eines Rezeptes verliert gegenüber dem ersten Quartal 2,6 Punkte.

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(MTD 7/2015) Beatmung

Potenzial in der subakuten Versorgung

Viele Patienten, die weltweit Krankenhäuser aufsuchen, leiden an Atemwegserkrankungen. In Europa machen Atemwegserkrankungen etwa 7 Prozent der Krankenhauseinweisungen pro Jahr aus und nehmen in gleichem Maße die Intensivstationen in Anspruch.

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