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Medizintechnik

Foto: Sonoportal

Profilierter Service für kleine Händler

(03/2021) Ultraschall sehen viele Medizintechnik-Fachhändler als ein Spezialgebiet, an das sie sich nicht heranwagen. Zum einen geht es hier um Fachkenntnisse in der Einweisung der Arztkunden, zum anderen um den Einkauf, weil Hersteller bei einstelligen Stückzahlen pro Jahr keine guten Konditionen bieten. Eine Antwort auf dieses Dilemma bietet das Sonoportal. Es bündelt zum einen die Nachfrage von zahlreichen Handelsfirmen aus dem gesamten Bundesgebiet, bietet diesen eine Internetplattform und sorgt zum anderen für die entsprechende Schulung der Handelspartner. Hinter der Sonoportal GmbH aus Tittling steckt mit Klaus Feicht ein kreativer Branchenkenner.

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Starke Stimme des MT-Fachhandels

(03/2021) Die ZMT (Zentralvereinigung medizin-technischer Fachhändler, Hersteller, Dienstleister und Berater) ist fest im medizintechnischen Fachhandel verwurzelt. Das spiegelt sich auch in der verbandspolitischen Ausrichtung wider. Der MT-Fachhandel sieht sich mit großen Herausforderungen konfrontiert, was seine marktpolitische Performance angeht. Corona verschärft die gefährliche Gemengelage zusätzlich. Die ZMT stellt sich den Herausforderungen offensiv. Deutlich wurde dies im Redaktionsgespräch mit der ZMT-Vorstandsvorsitzenden Tibbeke Neumann und ZMT-Geschäftsführer Uwe Behrens.

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Foto: Helmut Niklas/Fotolia

Keine Ruhe vor dem Sturm

(02/2021) Trotz der Verschiebung des Geltungsbeginns der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) auf Mai 2021 besteht für die Hersteller von Medizinprodukten das Kernproblem zu weniger Benannter Stellen weiter. Das machte die BVMed-Webkonferenz „Das Medizinprodukterecht in der praktischen Umsetzung“ deutlich. Zugleich sind die gesendeten Signale vonseiten der EU-Kommission eindeutig: Der Geltungsbeginn der MDR wird nicht erneut verschoben. 

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Foto: MTD

Verändert die Corona-Krise die Beschaffung?

(02/2021) Die Corona-Krise hat die Position der Einkaufsabteilungen in den Kranken­häusern vermutlich dauerhaft gestärkt. Davon gingen die Teilnehmer einer weiteren Diskussionsveranstaltung des digitalen Beschaffungskongresses aus. „Der hohe Einsatz der Einkäufer wird honoriert“, erklärte Dr. Axel Kaiser von der aufs Krankenhauswesen spezialisierten Unter­nehmensberatung Lohfert & Lohfert. Das Beschaffungssystem in deutschen Kliniken habe sich zudem als leistungsfähig erwiesen.

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Foto: MTD

Kampf den Lieferengpässen

(02/2021) Elf Mal in Folge hat der Beschaffungskongress der Krankenhäuser alljährlich im Dezember für Einkäufer aus Kliniken und Lieferanten seinen festen Platz im Kalender gehabt. Aus der Corona-Not machte die veranstaltende Wegweiser Media & Conferences GmbH eine Tugend: Statt einer Präsenzveranstaltung gab es Anfang Dezember den „1. Beschaffungskongress der Krankenhäuser digital“. Mit rund 300 angemeldeten Teilnehmern vor allem aus dem Klinikbereich hat er als Premiere und Fortsetzung ein gutes Echo gefunden. Im Mittelpunkt standen die Erkenntnisse, Herausforderungen und Lehren aus der Beschaffungskrise in der ersten und zweiten Welle der Pandemie. Kliniken und Lieferanten rücken zudem enger zusammen. 

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Foto: Medika Medizintechnik

Expansion ja, aber mit Augenmaß

(01/2021) Die Medika Medizintechnik GmbH, eines der größten familiengeführten Handels- und Dienstleistungsunternehmen im deutschen Gesundheitsmarkt, eröffnete am 1. Oktober 2020 in Oberhausen ihre vierte Niederlassung in Deutschland. Es ist der erste Medika-Ableger in Nordrhein-Westfalen. Neben Produkten namhafter Hersteller und Eigenmarken bietet das Unternehmen den Kunden auch umfassende Dienstleistungen an. Kunden sind öffentliche und private Krankenhäuser, Klinikketten, Medizinische Versorgungszentren und niedergelassene Ärzte. Im Gespräch mit der MTD-Redaktion äußerte sich der geschäftsführende Gesellschafter Stefan Weiß zur Lage des Unternehmens und zur neuen Niederlassung.

 

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Foto: Alex Hinds/Fotolia

Bestechung und Bestechlichkeit

(01/2021) von Dr. Christian Corell, Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

Die Korruptionstatbestände der §§ 299a und 299b StGB stellen viele Fälle unter Strafe, in denen ein Angehöriger eines Heilberufs ökonomische Interessen dem Patienteninteresse vorzieht. Die Korruption im Gesundheitswesen hat jedoch viele Gesichter. Der folgende Beitrag soll einen Überblick über typische Sachverhalte in der Praxis bieten. 

 

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Neubau von KaWe. Foto: KaWe

KaWe – ein Garant in der Medizintechnik

(12/2020) Die Fa. KaWe ist ein Traditionsunternehmen mit Kleingeräten für die medizinische Diagnose. Das Unternehmen steht stellvertretend für den deutschen Gründer- und Entwicklergeist in der Medizintechnik. Alte Werte, moderne Technik, so lautet das Fazit der MTD-Redaktion bei einem Besuch der Firma, die von Regina Kirchner-Gottschalk in der vierten Generation geführt wird.

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Foto: Significon AG

Handlungsempfehlungen zur MDR

(12/2020) von Jan Badorrek und Julia Pernice, Consultants Significon AG/Mainz

Nach verschiedenen Skandalen in den vergangenen Jahren mit defekten Medizinprodukten sollte mit einer Überarbeitung der Medizinprodukterichtlinie (MDD) eine bessere Sicherheit von Medizinprodukten und deren Überwachung gewährleistet werden. Mit der neuen Medizinprodukte-Verordnung (MDR) kommen daher eine Vielzahl von Änderungen auf die Unter­nehmen zu. Die Autoren listen wichtige Neuerungen auf und geben Handlungsempfehlungen.

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MedTech-Branche ist systemrelevant

(11/2020) Die Medizintechnikbranche leidet unter pandemiebedingten Umsatzeinbrüchen, überbordenden regulatorischen Anforderungen und mangelnder Wertschätzung durch Öffentlichkeit und Politik. Das zeigen die Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage 2020. Neben den Problemen haben die Medizintechnikunternehmen gerade jetzt aber auch vieles zu bieten – unter anderem eine Lösung zur Einrichtung einer nationalen Reserve.

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MDR verursacht hohe Kosten

(10/2020) Das Software-Unternehmen Climedo Health GmbH in München befragte bis Ende August 2020 rund 100 Unternehmen zu den wahren Kosten der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR). Erforscht wurde, wie viel Zeit, Geld und Personal­ressourcen die Unternehmen aufwenden. Darüber hinaus wurden die Teilnehmer hinsichtlich der klinischen Datenerfassung und Datenerhebung zur Marktüber­wachung befragt. Fazit: Die Hälfte aller befragten Unternehmen, davon 77 Prozent Medizinprodukte-Hersteller, glauben, dass die Erfüllung der neuen Anforderungen mehr als 5 Prozent ihres Jahresumsatzes verschlingt.

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Foto: Alterfalter/Fotolia

Chancen und Risiken für die Medtech-Industrie

(09/2020) von Hans-Peter Bursig (ZVEI-Fachverbandsgeschäftsführer Elektromedizinische Technik)

Am 1. Juli 2020 hat Deutschland für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Dazu gehört auch der Vorsitz im Rat der EU-Gesundheitsminister. Mit dem Beginn der Sars-CoV-2-Pandemie sind Fragen der Gesundheitsversorgung in Europa und Fragen der Verfügbarkeit von Medizinprodukten und Arzneimitteln deutlich in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. 

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Foto: Ri Butov/Pixabay

Gemischte Zwischenbilanz der Krankenhäuser

(08/2020) Das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) hat Anfang Juni für die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) eine repräsenta­tive Krankenhausbefragung durchgeführt. Damit sollte u. a. die Situation bei persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) untersucht werden.

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Foto: Alex White/Fotolia

Konkurrenz und Technologiewandel verändern den MT-Markt

(07/2020) Wegen des stark gestiegenen Wettbewerbs und Kostendrucks, der verschärften regulatorischen Anforderungen und der technologischen Herausforderungen, u. a. durch die Digitalisierung, ist die Medizintechnik-Branche in Deutschland und Euro­pa einem Veränderungsprozess ausgesetzt.
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Foto: PIRO4D/Pixabay

Beatmung bei Covid-19

(06/2020) von Rüdiger Kramme

Eine unbekannte Herausforderung brei­tet sich seit Ende 2019 pandemisch aus: eine neue Variante des Coronavirus (2019-nCoV, SARS-CoV-2), die nicht nur Atemwegserkrankungen – von einer Erkältung über Lungenentzündung bis hin zu schwereren Krankheiten wie SARS – auslöst, sondern auch das Herz-Kreislauf- und Nerven-System sowie Nieren in Mitleidenschaft zieht.

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Viele MT-Unternehmen hinken noch hinterher

(05/2020) Zwischen Februar und März 2020 führte das Münchner Start-up Climedo Health eine Umfrage zum Stand der EU-MDR-Umset­zung durch. Insgesamt 110 Unternehmen nahmen daran teil, der Großteil (86 %) aus dem deutschsprachigen Raum. Das zentrale Umfrageergebnis überrascht (wohl) nicht: Viele Unternehmen sind noch nicht bzw. schlecht vorbereitet. Das von der EU-Kommission Mitte März angekündigte und am 17. April vom EU-Parlament abgesegnete MDR-Moratorium um ein Jahr sollte also als Chance verstanden werden, die eigene MDR-Strategie noch einmal zu überdenken und die Zügel, wo nötig, anzuziehen.

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Foto: Bacho Foto/Adobe Stock

Weniger Geld für Technik-Leistungen der Hausärzte

(04/2020) Der neue Einheitliche Bewertungsmaß­stab (EBM) tritt ab dem 2. Quartal 2020 in Kraft. Bei den Vergütungen gibt es Steigerungen für Gesprächsleistungen; weniger Geld gibt es im Rahmen der Versichertenpauschale und bei wichtigen technischen Leistungen unter Einsatz von Medizintechnik. Bei den wenigen technischen Leistungen, die die Hausärzte im Rahmen der Einzelabrechnungen überhaupt noch erbringen, gibt es u. a. folgende finanzielle Veränderungen, wobei die alten den neuen EBM-Vergütungen in Euro entgegengestellt sind:

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Foto: Dani Simmonds/Fotolia

Die kommunalen Krankenhäuser kaufen weiter eigenständig ein

(03/2020) Für Aufsehen sorgten Pressemitteilungen der Krankenhaus-Einkaufsorganisationen EKK plus und Agkamed im Herbst 2019, wonach sich die beiden zusammenschließen wollen. Erhofft hat man sich in Köln und in Essen erhebliche Mehrwerte mittels Synergieeffekte. Außerdem werde die größere Einkaufsmacht „einen positiven Einfluss auf die Einkaufskonditionen haben“, wurde seinerzeit prognostiziert.

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Foto: Pixabay

MDR-Fristverlängerung ist endgültig durch

Am 16. Dezember 2019 legte der EU-Rat dem EU-Parlament ein Corrigendum zur EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) vor. Am 17. Dezember gab es automatisiert grünes Licht vom EU-Parlament, da es innerhalb einer Frist von 24 Stunden keine weitere Abstimmung über das Corrigendum forderte.

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Foto: MedicalMountains

Aufatmen in der Branche

(01/2020) Nachdem der Rat der Europäischen Union es vorgelegt hatte, hat am 3.12.2019 der zuständige Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlaments ein sog. Korrigendum zur europäischen Medical Device Regulation MDR beschlossen (Kurzlink: https://bit.ly/2KXHfeZ, deutsche Version ab Seite 25).

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