Medizintechnik

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Foto: Abbas Medizintechnik

Abbas Medizintechnik: Anerkannter Allrounder

(12/2021) Eingehüllt in ein modernes Ambiente präsentiert das Medizintechnik-Fachhandelsunternehmen Abbas Medizintechnik am Stammsitz in Neuwied-Irlich sein Leistungsspektrum. Die Schwerpunkte bilden 

  • Handel mit Praxis-, Labor- und Sprechstundenbedarf sowie Medizintechnik,
  • Praxisplanung und Objekteinrichtung (bundesweit),
  • medizintechnische Serviceleistungen (MTK, STK, Service- und Wartungsverträge) sowie
  • Hygieneschulungen. 

Außerdem versteht sich Abbas Medizintechnik als Service-Partner von Existenzgründern, die man beim Schritt in die Selbstständigkeit begleitet.

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Foto: Metecon

Brexit & MDR: Herausforderung im Doppelpack

(11/2021) Bruntje esrom, quality management expert, metecon gmbh
 
Bereits zum Jahreswechsel entlud der Brexit seine Wucht auf die Akteure in der Medizintechnik: UK, die Union bestehend aus England, Wales, Schottland und Nordirland, geht seitdem einen regulatorischen Sonderweg beim Marktzugang von Medizinprodukten. Rund ein halbes Jahr später trat zudem die MDR mit all ihren Hürden in Kraft. Nun liegen erste gewonnene MDR- und Post-Brexit-Erfahrungen auf dem Tisch. Ein Überblick, garniert mit aktuellen Informationen aus UK.
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Corona-Delle beim OP-Bedarf

(11/2021) Die sinkende Zahl von operativen Eingriffen bedingt durch die Pandemie in den Jahren 2020 und weitgehend auch in der ersten Hälfte 2021 schlägt sich auch im Umsatz von drei wichtigen OP-Verbrauchsmaterialien nieder: Der Beratungsdienstleister IQVIA hat für den Schwerpunkt dieser MTD-Ausgabe den Umsatz von OP-Handschuhen, OP-Abdecksets und Wundverschluss (Klammerinstrumente) in Akutkliniken ausgewertet. Grundlage sind gleitende Zwölf-Monats-Zeiträume von Juni 2019 bis Juni 2020 und Juni 2021 der Marktstudie Deutscher Krankenhaus-Sachbedarf DKB, die den Verbrauch in der Klinik abbildet.  
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Foto: Wilfried Pohnke/Pixabay

NRGS-Strategie gewinnt an Kontur

(10/2021) Regierung mit Update zum weiteren Entwicklungs- und Implementierungsprozess der Nationalen Reserve Gesundheitsschutz (NRGS). THW wird zentrale Logistik-Drehscheibe.

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Elektronische Versorgungsschrank-Systeme

(10/2021) Univ.-Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, Centrum für Krankenhaus-Management, Uni Münster
Der Anteil der Materialkosten (medizinischer Sachbedarf) bewegt sich mit über 30 Prozent der Gesamtkosten des Krankenhausbetriebs in einer Größenordnung, die auf Rationalisierungspotenziale untersucht werden sollte. Dabei ist davon auszugehen, dass Einsparungen in Einkauf und Logistik nicht auf Kosten von Patientenorientierung, Behandlungssicherheit und medizinischer Qualität realisiert werden dürfen. 

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Tracheotomiebedarf: Schrumpfender Markt

(09/2021) Der Umsatz mit Tracheotomieprodukten zeigt sich jüngst in Akutkliniken rückläufig: um 5,6 Prozent auf 15,5 Mio. Euro. Im mit einer knappen halben Million Euro kleineren Apothekenmarkt ging es dagegen um rund ein Sechstel aufwärts. 

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Foto: Kana Design Image/Fotolia

EU-MDR: Ärzte schlagen Alarm

(09/2021) Die EU-MDR wirkt sich auf klinische Innovationen und Nischenprodukte aus – und zwar negativ. Dies belegt die Cluster-Initiative MedicalMountains unter Berufung auf mehrere Testimonials aus der Ärzteschaft. Tenor: Es ist fünf nach zwölf.

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Foto: Mylene2401/Pixabay

Maskendilemma „Made in Germany“

(08/2021) Als Schutzmasken Mangelware waren und Einkaufspreise explodierten, lief sie an: die „Bundesförderung von Produktionsanlagen von persönlicher Schutzausrüstung und dem Patientenschutz dienender Medizinprodukte sowie deren Vorprodukte“. Ihr Ziel war es, langfristig unabhängig von Asien zu werden. Dafür stellte der Bund 40 Mio. Euro bereit, die auch fast vollständig ausgeschöpft wurden. Doch wo stehen die deutschen Maskenhersteller heute? MTD unterhielt sich mit Alexander Bachmann, Sprecher des Deutschen Maskenverbandes und Marketingleiter bei einer Textilfirma, die auch OP-Masken produziert.

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Foto: Boso

Boso: Von Jungingen in die weite Welt

(07/2021) Bosch+Sohn GmbH u. Co. KG
 
Boso ist deutschlandweit eine Branchengröße, wenn es um Blutdruckmessen geht. Doch auch die Märkte in Asien und Afrika stehen auf der Agenda des schwäbischen Unternehmens, und zwar durchaus mit Erfolg, wie Geschäftsführer Hans-Peter Haug im Gespräch mit der MTD-Redaktion berichtet.
Foto: anncapictures/Pixabay

Kliniken brauchen nachhaltige Lieferanten

(07/2021) „Sustainable“ – dieser Begriff könnte die nächsten Jahre auch für Lieferanten von Krankenhäusern eine wachsende Rolle spielen. „Nachhaltig“, „umweltverträglich“ sind die deutschen Begriffe dafür. Das im Juni vom Bundestag verabschiedete Lieferkettengesetz hebt das Thema auf die Agenda. Beim digitalen Kongress „Zukunft Krankenhaus-Einkauf“ (ZUKE) spielte das Thema auch eine Rolle. Denn von 2023 an sollen Unternehmen ab 3.000 und 2024 auch Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern ihre gesamte Lieferkette im Blick haben. Dazu gehören auch viele Krankenhäuser.
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Foto: Baloncici/Fotolia

Lieferanten müssen sich künftig mehr strecken

(06/2021) von Dr. Christoph Luz, Geschäftsführer Deutschland, Schweiz und Niederlande, Global Healthcare Exchange/GHX

Covid-19 stellt die Supply Chain im Gesundheitswesen vor große Herausforderungen. Aufgrund von Lieferengpässen prüfen Krankenhäuser die Beziehungen zu ihren Lieferanten und definieren neue Anforderungen. Die damit verbundenen Konsequenzen treffen Hersteller, Distributoren und Fachhändler gleichermaßen.

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Foto: Gerd Altmann/Pixabay

Neue Strategien gefragt

(06/2021) Caroline Meyer, Head of operations, ceyoo gmbh

Seit 26. Mai 2021 gilt die Verordnung EU 2017/745 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. April 2017 über Medizinprodukte (MDR). Mit der MDR sind viele neue und geänderte Regelungen in Kraft getreten, die Hersteller und weitere Wirtschaftsakteure in der Lieferkette (Importeure,
Händler und Bevollmächtigte) nun einhalten müssen. 

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Foto: Skitterphoto/Pixabay

Vorsicht, Falle!

(05/2021) Arne Thiermann, Partner bei Hogan Lovells, Life Sciences Commercial & Regulatory, Hamburg

Chronisch Kranke sind von der Corona-Pandemie besonders betroffen – sie brauchen engmaschige ärztliche Betreuung, aber jeder Besuch beim Arzt birgt ein Risiko. Telemedizin und moderne Medizintechnik ermöglichen inzwischen bei vielen chronischen Erkrankungen eine Heimtherapie. Hersteller von Heim­therapiegeräten stellen Ärzten häufig Software zum Fern-Monitoring oder Datenmanagement zur Verfügung – kostenlos. Doch Ärzte sollten beim Bezug und Einsatz von entsprechender Software aufpassen, denn es gilt, rechtliche Fallstricke zu beachten, insbesondere wenn mithilfe der Software ärztliche
Leistungen erbracht und abgerechnet werden.

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Partner für Händler und Lieferanten

(05/2021) Seit gut einem Jahr befinden sich Medizinprodukte-Lieferanten mit an vorderster Front im Kampf gegen die Pandemie, Hersteller wie Handelsfirmen. Die Versorgung der medizinischen Einrichtungen und Leistungserbringer hat höchste Priorität. Mitten in diesem Geschehen befindet sich auch die Fachhandels-Gruppe Amefa in Limburg mit ihren Töchtern Praxis Partner und Medimex. So hat der Praxis Partner Fachversand für Arzt- und Laborbedarf auch regional die Fieberambulanzen, Testzentren und Ärzte im Landkreis Limburg-Weilburg mit Schutzartikeln, Desinfektionsmitteln und Covid-Antigen-Tests versorgt. Über die aktuellen Herausforderungen, das Krisenmanagement und die Aufstellung der Gruppe sprach die MTD-Redaktion mit Marcus H. Simon, Geschäftsführer der Amefa GmbH. 

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Foto: Gerd Altmann/Pixabay

Die digitale Durststrecke ist noch nicht überwunden

(04/2021) Mitte Februar war es wieder so weit – wenn auch in digitaler Form. Das 22. Münchner Klinik Seminar wartete mit einem breiten Reigen an Vorträgen auf, die die aktuelle Situation der Kliniken und Einkaufsgemeinschaften beleuchteten. Ein zentrales Thema war der Grad der Digitalisierung, der Kliniken und Einkaufsgemeinschaften mehr oder weniger eng miteinander verzahnt. Deutlich wurde: Wunsch und Wirklichkeit klaffen noch weit auseinander. Alle wollen mehr „digital“, aber die „analogen“ Stolpersteine machen allen das Leben schwer.

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Foto: WikimediaImages/Pixabay

MDR-Ampel steht auf Gelb

(04/2021) Die MDR-Ampel steht auf Gelb. Doch warten wirklich alle Marktbeteiligten, bis sie mit der europäischen Medical Device Regulation Ende Mai endlich durchstarten können? Davor gilt es vor allem eine Hürde zu überwinden: die sogenannten Audits. Wie Hersteller diese Prüfungen durch die Benannten Stellen erfolgreich bestehen können, stand im Fokus eines Symposiums des Branchennetzwerks MedicalMountains aus dem Raum Tuttlingen. Mehr als 100 Teilnehmer aus dem Bundesgebiet schalteten sich im Februar bei dem Online-Forum zu. 

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Foto: Sonoportal

Profilierter Service für kleine Händler

(03/2021) Ultraschall sehen viele Medizintechnik-Fachhändler als ein Spezialgebiet, an das sie sich nicht heranwagen. Zum einen geht es hier um Fachkenntnisse in der Einweisung der Arztkunden, zum anderen um den Einkauf, weil Hersteller bei einstelligen Stückzahlen pro Jahr keine guten Konditionen bieten. Eine Antwort auf dieses Dilemma bietet das Sonoportal. Es bündelt zum einen die Nachfrage von zahlreichen Handelsfirmen aus dem gesamten Bundesgebiet, bietet diesen eine Internetplattform und sorgt zum anderen für die entsprechende Schulung der Handelspartner. Hinter der Sonoportal GmbH aus Tittling steckt mit Klaus Feicht ein kreativer Branchenkenner.

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Starke Stimme des MT-Fachhandels

(03/2021) Die ZMT (Zentralvereinigung medizin-technischer Fachhändler, Hersteller, Dienstleister und Berater) ist fest im medizintechnischen Fachhandel verwurzelt. Das spiegelt sich auch in der verbandspolitischen Ausrichtung wider. Der MT-Fachhandel sieht sich mit großen Herausforderungen konfrontiert, was seine marktpolitische Performance angeht. Corona verschärft die gefährliche Gemengelage zusätzlich. Die ZMT stellt sich den Herausforderungen offensiv. Deutlich wurde dies imRedaktionsgespräch mit der ZMT-Vorstandsvorsitzenden Tibbeke Neumann und ZMT-Geschäftsführer Uwe Behrens.

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