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Sani-Welt

Foto: Vertigo Signs/Fotolia

Das BAS hat ein wachsames Auge

(04/2021) Die Atmosphäre in Sachen Vertragsverhandlungen zwischen Krankenkassen und Leistungserbringerseite im Hilfsmittelbereich war schon besser. Zu spüren bekommt das auch das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS). Einige Krankenkassen sind in puncto Auslegung gesetzlicher Bestimmungen erfinderisch, die im § 127 SGB V aktuell festgeschriebenen Vertragsoptionen passen dem einen oder anderen auf Leistungserbringerseite nicht. Mit Antje Domscheit, Referatsleiterin Grundsatzfragen der Kranken­versicherung, Wettbewerb und sonstige Verträge beim BAS, unterhielt sich die MTD-Redaktion über die aktuelle Situation.

 

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Hilfsmittelbranche positioniert sich

(03/2021) In einem gemeinsamen Dossier mit dem Titel „Wir versorgen Deutschland“ haben Bundesinnungsverband für Ortho­pädie-Technik (BIV-OT), Egroh, Reha-Service-Ring (RSR), RehaVital und Sani­tätshaus Aktuell vier Schwerpunkte für den Bundestagswahlkampf 2021 definiert, die von der nächsten Regierungskoalition aus Sicht der fünf Verbände mit Vorrang umgesetzt werden sollten.

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Foto: privat

Mehr als die Vermeidung von Korruption

(03/2021) von RA Jörg Hackstein, Hackstein Reuter Rechtsanwälte/Dortmund 

Compliance – ein seit vielen Jahren bekannter Begriff im Gesundheitswesen. Insbesondere seit der vor ein paar Jahren erfolgten Einführung der besonderen Strafvorschrift der Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen gemäß der Paragrafen 299a, 299b StGB hat der Begriff erhöhte Aufmerksamkeit erhalten. In diesem Artikel soll jedoch der Fokus gerade nicht auf die strafrechtlichen Korruptionsdelikte gelegt werden, sondern darauf, dass der Begriff der Compliance viel mehr als die Vermeidung von Korruption bedeutet. 

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Foto: HiTec Consult

Online-Vorstellungsgespräche im Sanitätshaus

(02/2021) von Lutz-Martin Busch, HiTec Consult GmbH (Bad Nauheim)

Die Corona-Pandemie hat Unternehmen, Personalberater und Bewerber in die Welt der Online-Bewerbungsgespräche gezwungen – ein Trend, der möglicherweise auch nach Abklingen der Pandemie Bestand haben könnte. Was gilt es hier für die handelnden Personen zu beachten?

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Foto: Michaela Kern

Von der Betroffenen zur Fachfrau

(02/2021) Im Jahr 2010 mit gerade mal 19 Jahren bekam Caroline Sprott die Diagnose Lipödem. Ein einschneidendes Erlebnis in vielerlei Hinsicht. Ihre ersten Erfahrungen im Sanitätshaus, als sie zwischen Rollatoren und Prothesen unter Tränen ausgemessen wurde, bezeichnet sie selbst als „gruselig”. Heute ist die junge Frau nicht nur selbstbewusstes Model für Kompressionskleidung, sondern auch Influencerin und Fachfrau für Marketing in einem Gesundheits­unternehmen. Worauf es beim Umgang mit Lipödem-Betroffenen ankommt, schildert das Multitalent im Gespräch mit der MTD-Redaktion.

 

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Foto: BillionPhotos.com/Fotolia

Mitarbeiterführung gefragter denn je

(02/2021) Corona verändert nicht nur die Gesellschaft. Corona drückt auch der Hilfsmittelbranche seinen Stempel auf. Der so erzeugte Druck spiegelt sich nicht nur in wirtschaftlich enger gewordenen Rahmenbedingungen wider. Der Druck verstärkt auch den Veränderungsprozess mit Blick auf die Unternehmens- und Mitarbeiterführung. Das Management ist gefragt und in der Pflicht. Unternehmensberater Axel Ehrhardt erklärt im Gespräch mit MTD, worauf es jetzt ankommt.

 

 

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Foto: Carenetic

Alles wie gehabt

(01/2021) von Patrick Kolb

Mit der Fortschreibung der Produktgruppe 11 vom 6. Dezember 2018 sollten wesentliche Hindernisse für eine bedarfs­gerechte Versorgung mit Hilfsmitteln gegen Dekubitus beseitigt werden. Wie haben Krankenkassen, Leis­tungserbringer und Hersteller die Änderungen umgesetzt und wie stellt sich die aktuelle Patientenversorgung dar? Eine Bestandsaufnahme.

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Foto: Steve Morvay/Fotolia

Corona-Krise, E-Rezept und Bürokratie beschäftigen Hilfsmittelbranche

(01/2021) Unternehmen der Hilfsmittelversorgung leiden vor allem unter der enormen Bürokratie und unter den Folgen der Pandemie. Das ergibt eine gemeinsame Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) und der Verbundgruppe RehaVital. Und obwohl sich viele Unternehmen von der zunehmenden Digitalisierung eine Erleichterung versprechen, gibt es auch Kritik. Fast die Hälfte aller Befragten befürchtet Nachteile durch das E-Rezept.

 

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Foto: BVMed

Hilfsmittel- und Homecare-Branche punkten verstärkt

(01/2021) Am Vorabend des 7. Homecare-Management-Kongresses lud der BVMed zur mittlerweile schon Tradition gewordenen Talk­runde mit den gesundheitspolitischen Experten der Bundestagsfraktion. Die Parlamentarier von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen folgten der Einladung. Tenor: Die Hilfsmittelbranche generell und die Homecare-Sparte im Besonderen spüren noch die berühmte „Luft nach oben“, was das gesundheitspolitische Standing in der Bundespolitik angeht.

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Foto: Sanitätshaus Klinz

3-D-Druck als künftiger Standard für Orthesen

(12/2020) Gerd Klinz hat die 60 schon überschritten, ist seit mehr als 30 Jahren Meister des Orthopädietechnik-Handwerks und hat Zukunftsvisionen. Denn im 1990 gegründeten Sanitätshaus Klinz mit seinen zehn Standorten in Sachsen-Anhalt ist von den über 100 Mitarbeitern nicht mehr nur handwerkliches Können gefragt, sondern auch technisches und Ingenieur-Verständnis. Handarbeit und 3-D-Druck ergänzen sich in den Werkstätten und im Kundenservice. Für Meister Klinz geht an dieser Form der Digitalisierung des Handwerks kein Weg vorbei, wie er im MTD-Interview zu den Trends in der Orthesen-Versorgungerläutert.

 

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Innovationsstau abbauen, Qualitätsoffensive ausbauen

(12/2020) von Oda Hagemeier, Geschäftsführerin Eurocom e.V.

Die hohe Relevanz von Hilfsmitteln im Allgemeinen und Orthesen im Besonderen – für den Patienten und für das Gesundheitssystem – wird unter den Be-dingungen der Covid-19-Pandemie und mit Blick auf begrenzte Klinikkapazitäten noch deutlicher. Ihr rechtzeitiger und konsequenter Einsatz in der konservati-ven und postoperativen Therapie kann Krankenhauseinweisungen verhindern und stationär behandelten Patienten durch zügige Mobilisierung eine ebenso zügige Entlassung ermöglichen. Der therapeutische Erfolg bei Beschwer­den und Verletzungen des Bewegungs­apparates, an denen allein in Deutschland 33 Millionen Menschen leiden, zeigt: Patienten brauchen eine hoch­wertige Orthesenversorgung, die für sie individuell erforderlich ist und sich auf dem neu­esten Stand der Orthopädietechnik befindet. Der hohe Nutzen, den Patienten ihren Hilfsmitteln attestieren, ist auch als Auftrag an die gesetzliche Krankenversicherung zu verstehen, das Hilfsmittelverzeichnis innovationsoffen zu gestalten und damit eine wesentliche Voraussetzung dafür zu schaffen, dass Patienten schneller vom orthopädietechnischen Fortschritt profitieren, indem sich ihre Versorgungssituation verbessert.

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Foto: Leipziger Messe

Die Branche hat mehr Zuspruch verdient

(12/2020) Im Rahmen der Podiumsdiskussion zum Thema „Wie geht es der Branche? Was sagen Zahlen, Daten, Fakten?“ anlässlich der OTWorld.Connect in Leipzig wurde Spurensuche betrieben. Zum einen wurde deutlich, wie sehr Corona die Leistungserbringer beutelt, zum anderen zeigen Zahlen, wie effektiv Hilfsmittelversorgung sein kann. Und die Politik hört allmählich gut zu.

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Foto: Privat

Digitales Marketing im Sanitätshaus

(11/2020) von Innenarchitektin Elke Park, Fa. Parkraum/Stuttgart

In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, welche große Relevanz digitale und handelsaffine Konzepte für ein Sanitätshaus haben und welche sinnvollen Synergien es in Bezug auf die Digitalisierung für die Verkaufsfläche gibt.

 

 

 

 

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Foto: sebra/Adobe Stock

Das E-Rezept kommt – zumindest für Apotheken

(11/2020) von Güven Karakuzu, Geschäftsführer IT-Labs

Das E-Rezept wird kommen. Zunächst sollen die Apotheken und später auch weitere Leistungserbringer, z. B. aus dem Hilfsmittelbereich, eingebunden werden. Erläutert werden im Folgenden der aktuelle Stand, die Funktionsweisen und die Problematik für Sanitätshäuser und Homecare-Betriebe wegen der zeitlich verzögerten Aufnahme ins System. 

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Foto: vege/Fotolia

Aktualisierter FAQ-Katalog

(10/2020) Die Kassenverbände auf Bundesebene (Vdek) haben ihren FAQ-Katalog zur Umsetzung der temporären Umsatzsteuersenkung im 2. Halbjahr 2020 erneut aktualisiert (Stand: 11. September). Die Änderungen gegenüber der vorhergehenden Fassung (wir berichteten) betreffen insbesondere den steuerrechtlichen Umgang mit Fallpauschalen und die Versorgungsform „Miete“.

 

 

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Mut zur Veränderung

(09/2020) Das Rollstuhl-Segment ist ein Schlüsselbereich im Hilfsmittelmarkt – für den Sanitätsfachhandel und die Industrie gleichermaßen. Insofern ist es wichtig, Trends im Rollstuhlmarkt rechtzeitig zu erkennen. Das Unternehmen Meyra hat sich dieser Aufgabe gestellt und zeigt in einer Kurzanalyse mögliche Entwicklungskurven auf: für Standard-, Aktiv- und Elektrorollstühle – den Privatmarkt mit eingeschlossen.

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Hörhilfen schlagen extrem zu Buche

(08/2020) 80 Prozent der GKV-Versicherten erhielten im Jahr 2019 eine mehrkostenfreie Hilfsmittelversorgung durch die gesetzlichen Krankenkassen. Lediglich 20 Prozent zahlten durchschnittlich 117,75 Euro dazu. Interessant: Fast zwei Drittel aller Mehrkos­ten entfielen auf die Versorgung mit Hörhilfen. Das heißt: Bei allen anderen Hilfsmittelversorgungen mit Mehrkosten beliefen sich die durchschnittlichen Mehrkosten nur noch auf 45 Euro.

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Foto: BVMed

2. BIV-Betriebsbefragung: Umsatzeinbrüche und Versorgungsengpässe

(07/2020) Die zweite Befragung des Bundesinnungsverbands für Orthopädie-Technik (BIV-OT) zu den „Corona-Auswirkungen 2020“ unter Mitgliedsbetrieben ergab im Mai: Die für die Patientenversorgung notwendige Verfügbarkeit von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) hat sich deutlich verbessert, allerdings erleben die Unternehmen fortlaufend hohe Umsatz- sowie Auftragseinbrüche.
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Foto: Yanik Chauvin/Fotolia

Es gilt der Vertrag bei Nicht-Abholung von Hilfsmitteln

(06/2020) von RA Torsten Bornemann,
Goßens Rechtsanwälte/Berlin

Wer übernimmt die Kosten, wenn ein Hilfsmittel nicht abgeholt wird? Im Versorgungsalltag sind die Betriebe immer wieder einmal mit dieser Frage konfrontiert; nicht jede Krankenkasse zeigt hier Entgegenkommen. Ein Urteil des Sozialgerichts Lüne­burg stärkt nochmals die Rechte der Leistungserbringer.

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Bettina Hertkorn-Ketterer entfachte ein Feuerwerk an wichtigen Informationen für Hilfs­mittel-Leistungs­erbringer.

Die Hilfsmittelversorgung im Umbruch

(05/2020) Mit der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) und den Hilfsmittel-Verträgen nach dem Terminservice- und Versorgungs­gesetz (TSVG) standen zwei aktuelle Themenkomplexe auf der Tagesordnung eines Hilfsmittel-Seminars, das der MTD-Verlag im Rahmen der Winterseminare in Hannover, Köln und Stuttgart anbot. Referentin war Rechtsanwältin Bettina Hertkorn-Ketterer aus Bonn. Teil I der MTD-Berichterstattung in der April-Ausgabe befasste sich mit den neuen Anforderungen, die sich aus der MDR für die Leistungserbringer in der Hilfsmittelversorgung ergeben. Teil II in dieser Ausgabe informiert über das Vertragsgeschehen mit den Krankenkassen und gibt Praxistipps für die Umsetzung.

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