Sanitätshäuser

open house

Das SGB V gibt keinen Raum für Open-House-Verträge

(10/2017) Interview mit MdB Martina Stamm-Fibich

Das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz ist rund ein halbes Jahr in Kraft. Über ein erstes Fazit sprach die MTD-Redak­tion mit Martina Stamm-Fibich, SPD-Abgeordnete und Mitglied des Petitionsausschusses sowie des BT Gesundheitsausschusses.

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Qualitätsprüfung

GKV-Spitzenverband – Rahmenempfehlungen zur Qualitätsprüfung

(MTD 09/2017) Der GKV-Spitzenverband legte Rahmenempfehlungen zur Überprüfung der Leistungen in der Hilfsmittelversorgung vor. Die Prüfungen durch die Krankenkassen beziehen sich auf die vertraglichen Pflichten, auf Aufzahlungen, die Qualität und auf Abrechnungsbetrug. Impliziert sind Instrumente zur Erkennung von Auffälligkeiten.

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Bundesversicherungsamt – Klarstellungen zu Hilfsmittel-Verträgen

(MTD 08/2017) Nicht nur das Open-House-Verfahren für Hilfsmittel ist umstritten, auch andere Vertrags- und Versorgungsaspekte bedürfen nach Verabschiedung des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG) einer Konkretisierung. Dazu hat das Bundesversicherungsamt als Aufsichtsbehörde der bundesunmittelbaren Krankenkassen am 20. Juli ein Rundschreiben mit seiner Rechtsauffassung an die Kassen geschickt.

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3D

Den 3-D-Druck in unserer Branche entmystifizieren

(MTD 07/2017) Die Dresdner Firma Stamos und Braun Prothesenwerk fertigt Hände und Füße aus dem 3-D-Drucker und zählt damit zu den wenigen Unternehmen in Deutschland, die solche Teile auch für hiesige Träger fertigen. Gegründet wurde das Unternehmen vom Wahl-Schweizer Silikontechniker Alex Stamos und dem Ur-Dresdner Orthopädietechniker-Meister Christoph Braun im Jahre 2014. Sie fertigen Silikonprothesen für Arme, Hände, Füße und Beine.

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Sozialrecht versus Vergaberecht

Sozialrecht versus Vergaberecht – Open-House-Verträge in der Kritik

(MTD 06/2017) „Open House“ – der Begriff klingt zunächst harmlos und positiv, versetzt aber die Hilfsmittel-Branche in Aufruhr. Denn dieses vor allem von der KKH jüngst praktizierte Vertragsmodell öffnet nach Einschätzung von Verbänden, Innungen und Juris­ten einer gewissen „Vertrags-Willkür“ von Krankenkassen im Hilfsmittelbereich Tür und Tor.

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Großer Andrang beim 1. Hilfsmittel-Forum der GWQ Ende Februar in Düsseldorf.

Hilfsmittel-Forum der GWQ – Kommt die Qualität wirklich an?

(MTD 04/2017) Mit rund 70 Teilnehmern stieß das 1. Hilfsmittel-Forum der GWQ ServicePlus AG Ende Februar in Düsseldorf auf großes Inter­esse. Vier Fünftel der Teilnehmer kamen von Kassenseite, ca. 20 Prozent vonseiten der Leistungserbringer. Wenige Tage nach der Zustimmung des Bundestages zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) befassten sich die Referenten und Branchenvertreter mit dessen Auswirkungen auf Transparenz und Qualität der Hilfsmittelversorgung.

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Weitreichende Änderungen durch das HHVG

(MTD 03/2017) Das lang diskutierte Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) wurde am 16. Februar 2017 vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Zwar befasst sich am 10. März auch noch der Bundesrat mit dem Gesetz, Änderungen sind aber ausgeschlossen.

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3. Quartal im Vergleich zum Vorjahres - zeitraum der Um satz um 1,7 und die Zahl der Beschäftigten um 0,2 Prozent gestiegen

Gesundheitshandwerk legt beim Umsatz zu

(MTD 02/2017) Quartalsweise veröffentlicht das Statis­tische Bundesamt Destatis die Handwerksberichterstattung. Demnach ist im Gesundheitsgewerbe im 3. Quartal im Vergleich zum Vorjahres­zeitraum der Um­satz um 1,7 und die Zahl der Beschäftigten um 0,2 Prozent gestiegen. Zum Gesundheitsgewerbe gehören Hör­geräte­akustiker, Augenoptiker sowie Zahn- und Orthopädietechniker und Orthopädie­schuhmacher.

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Die Bundesregierung nimmt die Sani tätshäuser und Apotheken im Bereich der Hilfsmittelversorgung in die Pflicht

Aufzahlungen auf dem Prüfstand

(MTD 01/2017) Die Bundesregierung nimmt die Sani tätshäuser und Apotheken im Bereich der Hilfsmittelversorgung in die Pflicht. Im Entwurf des Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG), das im März 2017 in Kraft treten soll, erhalten die Dokumentationspflichten der Leistungserbringer eine neuartige, umfassende und sehr konkrete Bedeutung.

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Das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) ist Ansprechpartner für Risikomeldungen im Zusammenhang mit Medizinprodukten

Risikomeldungen nehmen weiter zu

Beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind 2015 insgesamt 10.161 Risikomeldungen eingegangen. Davon entfielen 5.033 auf aktive Medizinprodukte, 4.437 auf nicht-aktive Medizinprodukte und 691 auf In-vitro-Diagnostika. Seit dem Jahr 2000 ist sowohl insgesamt als auch bei den drei einzelnen Produktarten ein stetiges Wachs­tum festzustellen.

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