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Sani-Welt

Foto: Kersting – Das Sanitätshaus

Kersting: Die XXL-Versorgung gewinnt an Gewicht

(05/2022) Übergewichtige Personen leiden häufig nicht nur an ihrer körperlichen Konstitution und Leistungsfähigkeit, sondern auch an der Ausgrenzung im sozialen und gesellschaftlichen Alltag. Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus können die Lebensqualität von Menschen mit Adipositas lindern. Mobilität, Stabilität und Flexibilität sind wichtige Stichworte. In dieser speziellen Versorgungsthematik zu Hause ist das Sanitätshaus Kersting, das rund um Trier und Luxemburg an zehn Standorten vertreten ist. Mit dem Leiter des Reha-Teams Hans Karthäuser hat sich die MTD-Redaktion unterhalten.

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Foto: Pexels/Pixabay

Kein Tabu: Diabetes und Erektile Dysfunktion

(05/2022) Kommt ein diabetischer Kunde ins Sanitätshaus braucht er mehr als Entlastungsschuhe und Einlagen, Pflegemittel und Zubehör für die Versorgung. Denn mehr als jeder zweite diabetische Mann leidet auch unter Potenzstörungen, im Fachjargon als Erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet. Die Krankenkassen erstatten auch für die ED entsprechende Hilfsmittel, womit ein Schritt zur vollen Versorgung von Diabetikern im Sanitätshaus einfach umgesetzt werden kann. MTD hat mit dem Hamburger Andrologen und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit, Prof. Dr. Frank Sommer, darüber gesprochen, wie eine sensible Kommunikation zum Thema ED im Fachhandel aussehen kann.

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rehaVital: „SmartOT“ geht in die zweite Phase

(04/2022) Die rehaVital-Arbeitsgemeinschaft „SmartOT“ erarbeitet neue Standards in den Fachbereichen „Rumpforthetik“, „Orthetik-Extremitäten“ sowie „Prothetik der unteren Extremitäten“. Die Projekt­laufzeit wurde nun um zwei Jahre verlängert. Projektziel ist die Erstellung eines Leitfadens zum Umgang mit neuen digitalen Werkzeugen in der Orthopädietechnik.

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Foto: Herribert Börnichen, Sanitätshaus Vital Hilden

Architektur & Innenraum: Das neue Selbstbewusstsein der Gesundheitsbranche

(03/2022) Elke Park, Dipl.-Ing. und Innenarchitektin, Parkraum – Konzepte und Consulting

Die Branche hat erkannt, dass sie durch schwere Pandemieverläufe absolut systemrelevant geworden ist. Mit diesem wichtigen Vorsprung gegenüber fast allen Handelsmärkten darf sich die Gesundheitsbranche mit einer neuen Souveränität präsentieren: Der folgende Beitrag verdeutlicht, wie Kompetenz und Tradition, die wesentlichen Standbeine der Branche, durch professionelle Architektur- und Innenraum­konzepte für die Kunden sichtbar gemacht werden können.

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Foto: Egroh

Egroh eG: Blutdruck-Geschäft auf gutem Niveau

(03/2022) Sie dürfen im Schaufenster, Regal oder Verkaufsprospekt eines Sanitätshauses nicht fehlen: Blutdruckmessgeräte. Ob für Oberarm oder Handgelenk, mit Arrhythmieerkennung oder mit Sprachausgabe – wenn es nach den medizinischen Fachverbänden geht, dürfte ein Blutdruckmessgerät in keinem Haushalt fehlen. Doch die Konkurrenz vor allem des Online-Handels und der Discounter macht es den Sanitätsfachhändlern in diesem Produktsegment nicht einfach. Mit welchen Strategien die Beratungsexperten aus dem Fachhandel punkten können, wollte die MTD-Redaktion im Gespräch mit Dr. Axel Friehoff, Leitung Vertragsmanagement und Verbände bei der Einkaufsgemeinschaft Egroh eG (Homberg/Ohm), erfahren.

 

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Foto: 24K-Production/stock.adobe.com

Rollstühle: Individualversorgung oder Massenabfertigung?

(01/2022) Wolf Hartmann, Fachanwalt für Medizinrecht, Reimann Ronnenberg Rechtsanwälte

In den letzten Jahren wurden zahlreiche rechtliche Weichenstellungen vorgenommen, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu stärken. Umso erstaunlicher ist die Tendenz der Kostenträger, im Bereich der Rollstuhlversorgung Einsparpotenziale realisieren zu wollen. Dieser Beitrag soll daher eine Begründungshilfe für Leistungserbringer und Versicherte darstellen, berechtigte individuelle Versorgungskonzepte gegenüber dem Kostenträger argumentativ durchsetzen zu können.

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Foto: Burmeier

Erfolg für Burmeier: Kostenübernahme fürs Niedrigbett

(01/2022) Niedrigbetten bieten große Vorteile in der Pflege. Die bodennahe Position der Liegefläche schützt Bewohner vor Sturzverletzungen. Eine Einschränkung ihrer Mobilität durch Seitensicherungen ist dabei oft nicht notwendig. Das Niedrigbett Dali low-entry der Firma Burmeier hat jüngst eine Hilfsmittelnummer und eine Pflege-Hilfsmittelnummer für die neue Produktart erhalten. Damit ist eine Kostenübernahme durch die Krankenversicherung oder die Pflegeversicherung möglich.

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Verband Versorgungsqualität Homecare (VVHC): Die Richtung stimmt

(12/2021) Ende Oktober fand die jährliche Mitgliederversammlung des VVHC e.V. (Verband Versorgungsqualität Homecare) statt. In seinem Tätigkeitsbericht führte VVHC-Geschäftsführer Norbert Bertram die Aktivitäten des Verbandes seit der letzten (digitalen) Mitgliederversammlung im vergangenen Jahr auf. Auch wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Bereich Homecare weitestgehend gleichgeblieben seien, habe die Corona-Pandemie das Versorgungsgeschehen begleitet, resümierte er. „Im Rahmen der persönlichen Versorgung der Patienten in deren häuslichem Umfeld waren deutlich erhöhte hygienische Maßnahmen notwendig. Dafür gab es von den gesetzlichen Krankenkassen, nach zögerlichem Beginn und zahlreichen Gesprächen und Verhandlungen mit dem VVHC, in der Regel erst ab Januar 2021, forciert durch eine Gesetzesänderung, einen separaten Hygienezuschlag“, bilanzierte er kritisch.

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Hilfsmittelbranche: Digitale Herausforderung angenommen

(12/2021) Rund vier Stunden geballte Information zur Digitalisierung in der Hilfsmittelbranche hat der MTD-Verlag Ende September bei einem Digitalen Thementag geboten. Ulf Doster, Vorstand für Digitalisierung, Finanzen und IT bei Sanitätshaus Aktuell, beschrieb potenzielle Digitalisierungsfelder und -chancen für Sanitätshäuser. Die fünf Sponsorpartner der Veranstaltung, HMM, Noventi, Optica, Kumavision und opta data, stellten jeweils in 30-minütigen Präsentationen aktuelle Lösungen für Kundenservice, Außendienst, mobiles Arbeiten, MDR-Umsetzung und Branchensoftware vor.

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Foto: REDPIXEL/Fotolia

Sanitätshaus: Warten Sie noch – oder vernetzen Sie schon?

(11/2021) Axel Ehrhardt 
 
Interdisziplinäre und digitale Netzwerke können einen großen Nutzen bringen, sowohl für die Leistungserbringer- als auch die Patientenseite. Doch welche Netzwerke gibt es überhaupt und welche Vorteile bringen sie Ihrem Unternehmen? Eine wichtige Frage, denn zukünftig werden in einer sich ständig weiterentwickelnden Welt vor allem jene Unternehmen bestehen, die vorangehen, sich als Taktgeber des Wandels und als Innovatoren positionieren. 
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Foto: opta data

Corona brachte 2020 die Mobilitäts-Delle

(10/2021) Thomas Dinse, Key Account Manager, Geschäftsbereich Hilfsmittel und Medizintechnik, opta data Abrechnungs GmbH (Essen)
Will man die Entwicklung der Branche im Pandemiejahr 2020 fair beurteilen, lohnt es sich, die einzelnen Geschäftsfelder detaillierter zu betrachten. In diesem Beitrag wird speziell die Umsatzentwicklung bei Rollatoren und Elektromobilen analysiert. 

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Hilfsmittelhersteller: HMV-Verfahren und MDR setzen zu

(10/2021) Die Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel (eurocom) hat ein Branchenbarometer eingeführt. Es spiegelt erstmals die Einschätzung ihrer Mitglieder zum Hilfsmittelmarkt und seiner Rahmenbedingungen in Deutschland wider.

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rehaVital setzt auf digitale Karte

(09/2021) Im Mittelpunkt der jüngsten rehaVital-Aufsichtsratssitzung stand die aktuelle Ausrichtung in Sachen Digitalisierungs-Strategie. Sie ist geprägt vom Schulterschluss mit dem IT-Dienstleister CSE, an dem rehaVital nun mehrheitlich beteiligt ist. Ebenso auf dem Programm: die aktuelle geschäftliche Entwicklung und die Neuwahlen des Aufsichtsrates.

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Foto: OBV storedesign

Sanitätshaus Rattenhuber setzt auf modernes Ambiente

(09/2021) Das Ingolstädter Sanitätshaus Rattenhuber, das von Freising aus sieben Standorte in Süddeutschland betreibt, hat kürzlich in Ingolstadt ein nicht mehr handelsadäquates Ladenlokal übernommen. Dieses wurde durch eine Modernisierung – durchgeführt von OBV storedesign aus Vreden – in ein zeitgemäßes Sanitätshaus verwandelt. 

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Foto: Case-Management Reha & Care GmbH

Reha&Care: Corona zwingt zu neuem Denken und Handeln

(08/2021) Am Anfang stand die Schock-Starre. Auch die Hilfsmittelbranche musste sich auf die neue Pandemie-Situation einstellen, ja mit ihr umgehen lernen. Ein oft schmerzlicher Prozess. Doch eine Krisensituation weckt auch Ehrgeiz, Elan und Engagement. Neue Ideen und Wege sind gefragt. Dieser Herausforderung hatte sich auch ein „Großer“ der Branche im Raum Nürnberg zu stellen. Die Case-Management Reha & Care GmbH hat ihre Lehren aus der Pandemie-Krise gezogen und viele Dinge nicht nur hinterfragt, ­sondern auch optimiert. Darüber unterhielt sich die MTD-Redaktion mit den beiden Geschäftsführern Ralph Bach und Thomas König.

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Foto: Gerd Altmann/Pixabay

Sanitätshaus: Auf Online-Wegen zu neuen Kunden

(08/2021) Dr. Oliver Hettmer Leiter des Steinbeis-Transferzentrums Managementseminare & mittelstandsberatung/stzm

Mit Google My Business bietet Google eine Unternehmensplattform an, auf der man sich als Sanitätshaus eintragen kann, um gezielt auf sich aufmerksam zu machen. Diesen Eintrag anzulegen, ihn zu pflegen und seine Potenziale auszuschöpfen, ist für die Kundengewinnung, aber auch für das Employer Branding wichtig. Denn Google My Business sorgt dafür, dass ein Sanitätshaus in der Suchmaschine bzw. bei den Google-Suchergebnissen sowie in Google Maps erscheint.

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Foto: Pete Linforth/Pixabay

Sanitätshausmarkt: 2020 war eine „Nullrunde“

(07/2021) Thomas Schwarz, Unternehmens- und Personalberatung/Volkmer Management
 
Die Volkmer Management Unternehmens- und Personalberatung hat zum zwölften Mal den sanitätshauszugänglichen Markt in vollumfänglicher Tiefe analysiert. Mit dieser Erhebung, die seit 2010 durchgeführt wird, stellt die Unternehmensberatung der Branche ein vollumfängliches Spiegelbild des Marktes zur Verfügung, in dem sich Sanitätshäuser bewegen. Erhoben wurden die Daten im direkten Kontakt mit Kostenträgern, Herstellern und Leistungserbringern.
 
Foto: Free-Photos/Pixabay

Agile Unternehmensführung im Zeitalter der Digitalisierung

(07/2021) Axel Erhardt
 
In einer sich immer schneller drehenden Welt, in der insbesondere die Digitalisierung Veränderungen nicht nur befeuert, sondern geradezu notwendig macht, kommen Unternehmen und Mitarbeiter oft an ihre Grenzen. Für Silo-Denken, Beharren auf Altem und persönliche Machtspielchen ist da kein Platz mehr, denn notwendige Veränderungen erfordern Flexibilität im Denken und Handeln.
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